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Die Handelsware

Im 17. Jahrhundert exportierten die Niederländer vor allem feine Stoffe, Gewürze und Tabak und importierten im Gegenzug Seide aus Zürich, Schiefer aus dem Glarus und Posamenten aus Basel (Borten, Quasten oder Schnüre). Dieser Handel war nicht sehr bedeutsam, aber er genügte, um die Niederländer davon zu überzeugen, einen Teil des Kanals zu finanzieren. Da der Kanal jedoch nie ganz fertig gestellt wurde, diente er letztlich nur dem lokalen Warenaustausch. Transportiert wurde vor allem Wein und Salz.
Adresse
1312 Eclépens
Datenquelle: Schweizer Heimatschutz
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