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15. Juli 2016
Rapperswil-Jona (SG)

News

Die Obersee Nachrichten berichteten seit dem Herbst 2015 wiederholt über den Fall Landolt. Die Kesb Linth soll ihn um sein Erbe geprellt, ja gar in den Selbstmord getrieben und seinen Nachkommen die Akteneinsicht verweigert haben. Die Erben Landolt haben nun ihre privatrechtliche Klage, in der sie Zahlungen von über Fr. 100000. sowie Wiedergutmachung für angeblich erlittenes Leid verlangen, ersatzlos zurückgezogen. Bereits die Anklagekammer des Kantons St. Gallen taxierte die in den Obersee Nachrichten dargestellten Vorwürfe als haltlos und lehnte am 13. April 2016 eine Ermächtigung für ein Strafverfahren ab.
Am 4. April 2016 reichten die Erben von Josef Landolt, namentlich Jennifer Boog-Landolt und Sascha Landolt, eine Klage gegen den Kanton St. Gallen wegen angeblicher Verfehlungen der Kesb Linth und des regionalen Beratungszentrums Uznach ein. Sie verlangten eine Zahlung von über Fr. 100000. plus Zins sowie eine angemessene Entschädigung der Erben von Josef Landolt für dessen erlittenes Leid und Unrecht mit Todesfolge. Nun haben die Kläger die Klage zurückgezogen.

Der Rückzug der Klage zeigt, dass die erhobenen Vorwürfe haltlos sind.
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